26. Mai 2026: Bovistella utriformis – Hasenstäubling – essbar
Ja, man kann den Hasenbovist essen, wenn er rein weiß ist. Er darf noch nicht so gräulich wie auf dem Bild oben sein. Also: Essbar, aber ohne Geschmack.

-> Galerie Bovistella utriformis – Hasenstäubling
25. Mai 2026: Laetiporus sulphureus – Schwefelporling – essbar
Der Schwefelporling schmeckt tatsächlich lecker, wenn man einen weichen, jungen Pilz erwischt, der noch nicht zäh ist. Ja und erreichen muss man ihn, nicht wie hier in luftiger Höhe an einer alten Eiche.

-> Galerie Laetiporus sulphureus – Schwefelporling
21. Mai 2026: Parasola plicatilis – Glimmeriger Scheibchentintling – ungenießbar
Die Scheibchentintlinge oder Rädchentintlinge (Gattung Parasola) erkennt man daran, dass sie keine Velumreste auf dem Hut haben (Lupe) und am Kollar, also dass die Lamellen meist nicht bis zum Stiel gewachsen sind. Es gibt mehrere Arten, die zumeist nur mikroskopisch unterscheidbar sind.

-> Galerie Parasola plicatilis – Glimmeriger Scheibchentintling
17. Mai 2026: Psathyrella candolleana – Behangener Faserling – essbar
Der Behangene Faserling gilt zwar als essbar, aber man sollte sich gut überlegen, ob man solche Pilze sammeln und essen möchte. Der Geschmackswert ist das eine und die Verwechselungsgefahr das andere. Es gibt Faserlinge und hellbraue, giftige Pilze, die sehr ähnlich aussehen können.

-> Galerie Psathyrella candolleana – Behangener Faserling
15. Mai 2026: Schizophyllum commune – Gemeiner Spaltblättling – ungenießbar/giftig
Obwohl er häufig vorkommt, ist der Spaltblättling mit seinen auf- und zuklappbaren „Lamellen“ ein besonderer Pilz.

-> Galerie Schizophyllum commune – Gemeiner Spaltblättling
13. Mai 2026: Auricularia-auricula-judae – Judasohr – essbar
Meist sieht man das Judasohr im Winter, aber dieser Pilz wächst ganzjährig. Wenn die Büsche Blätter haben, dann sind sie nur schwieriger zu sehen.

-> Galerie Auricularia-auricula-judae – Judasohr
12. Mai 2026: Calocybe gambosa – Maipilz – essbar
Der Klassiker im Mai ist der Maipilz oder auch Mai-Ritterling genannt, obwohl er nicht zur Gattung der Ritterlinge, sondern zur Gattung der Schönköpfe gehört. Der Maipilz ist essbar, schmeckt aber ein wenig eigen mehlartig. Wichtig zu wissen: Es gibt giftige Verwechsler, die ähnlich aussehen können. Daher sollte man immer den Geruch prüfen, das Sporenpulver ermitteln und Vorsicht bei jungen Pilzen walten lassen. Giftige Beispiele sind der Ziegelrote Risspilz, der Riesenrötling und weiße Trichterlinge.

-> Galerie Calocybe gambosa – Maipilz
07. Mai 2026: Lentinus substrictus – Maiporling – ungenießbar
Der Regen hat bei uns bisher noch nicht ausgereicht, um viele Pilze zu finden. Pilze an Holz geht immer und im Mai dann eben der Maiporling.

-> Galerie Lentinus substrictus – Maiporling
30. April 2026: Pholiota aurivella – Goldfell-Schüppling – ungenießbar
Goldgelb leuchtet uns dieser Schüppling von einem großen gefällten Buchenstamm entgegen, der zwischen einem Meer von grünen Bärlauchpflanzen liegt.

-> Galerie Pholiota aurivella – Goldfell-Schüppling
28. April 2026: Picipes badius – Kastanienbrauner Stielporling – ungenießbar

-> Galerie Picipes badius – Kastanienbrauner Stielporling
27. April 2026: Cerioporus squamosus – Schuppiger Porling – essbar

-> Galerie: Cerioporus squamosus – Schuppiger Porling
26. April 2026: Morchella – Speisemorchel – essbar
Was für wunderschöne Pilze im Wald. Leider findet man die Speisemorcheln nicht so oft bei uns. Diese Exemplare haben der Trockenheit getrotzt und leuchten in der Sonne.
Für eine Artbestimmung wäre eine DNA-Sequenzierung erforderlich, da noch diskutiert wird, wie die Arten exakt zu unterscheiden sind.

-> Galerie: Morchella – Speisemorchel
23. April 2026: Arrhenia obscurata – Sepiabrauner Nabeling – ungenießbar
Überraschend viele dieser kleinen Pilze standen auf einem ehemaligen Pferdeplatz. Inzwischen wächst spärlich Gras und Moos auf dem Sand. Ein idealer Standort diesen Pilz mit seinem für Nabelinge typischen Hutform. Die Sporengröße hilft bei der Unterscheidung der verschiedenen Nabelinge.

-> Galerie Arrhenia obscurata – Sepiabrauner Nabeling
22. April 2026: Coprinopsis atramentaria – Falten-Tintling – giftig
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-> Galerie Coprinopsis atramentaria – Falten-Tintling
18. April 2026: Agrocybe praecox – Voreilender Ackerling – essbar nicht empfehlenswert
Bei der Trockenheit finden wir kaum Pilze. Auch diese Ackerlinge sind wegen der Trockenheit in keinem guten Zustand, aber trotzdem zu identifizieren. Der Fundort an einer Hauptstraße erübrigt außerdem eine Diskussion zur Essbarkeit.

-> Galerie: Agrocybe praecox – Voreilender Ackerling
8. April 2026: Hypholoma fasciculare – Grünblättriger Schwefelkopf – giftig

-> Galerie Hypholoma fasciculare – Grünblättriger Schwefelkopf
5. April 2026: Morchella conica – Spitzmorchel – essbar
Die wahrscheinlich einfachste Methode in Gifhorn Morcheln zu finden, ist es, in den Vorgärten nach dunklem Mulch zu gucken. Wenn der Mulch frisch und gewässert ist, dann haben wir Aussichten Spitzmorcheln in Gifhorn zu finden.

-> Galerie: Morchella conica – Spitzmorchel
3. April 2026: Coprinellus micaceus – Glimmer-Tintling – giftig

-> Galerie: Coprinellus micaceus – Glimmer-Tintling
2. April 2026: Lacrymaria lacrymabunda – Tränender Saumpilz – ungenießbar
Für uns überraschend früh in diesem Jahr zeigt sich der Tränende Saumpilz.

-> Galerie: Lacrymaria lacrymabunda – Tränender Saumpilz
1. April 2026: Gyromitra esculenta – Frühjahrslorchel / Giftlorchel – giftig
Die Frühjahrspilze sind bei uns gestartet. Die Frühjahrslorchel oder Giftmorchel ist ein giftiger Pilz, den wir derzeit in unseren sandigen Kiefernwäldern rund um Gifhorn finden und keinesfalls mit einer essbaren Morchel verwechseln dürfen.

-> Galerie: Gyromitra esculenta – Frühjahrslorchel




























































































