News-2026-09

Es ist immer noch sehr trocken in den Wäldern um Gifhorn. Daher passt der Satz: Waldfreund-Rübling wächst auch, wenn sonst nichts wächst.

-> Galerie Gymnopus dryophilus – Waldfreund-Rübling


-> Galerie Neolentinus lepideus – Schuppiger Sägeblättling


Findet man diesen Röhrling wirkt er zunächst wie ein Filz-Röhrling. Dann blaut er wie verrückt. Aber für einen Hexenröhrling ist er nicht stämmig genug und hat keine roten Poren. Auf den zweiten Blick erkennt man den Schwarzblauenden Röhrling mit leuchtend gelben Poren. Er macht seinem Namen mit der schwarzblauen Verfärbung an Stiel und Poren alle Ehre.
Zwar gilt der Schwarzblauenden Röhrling als essbar, jedoch lautet die Verzehrempfehlung auf maximal 90g pro Jahr. Grund ist die Anreicherung mit Dimethylarsensäure, einer giftigen und krebserregenden Arsenverbindung.

-> Galerie Cyanoboletus pulverulentus – Schwarzblauender Röhrling


Wenn man Täublinge 100% sicher erkennt, dann ist der Grüngefelderte Täubling einfach zu bestimmen. Der Hut ist unterschiedlich grün gefärbt und felderig aufgesprungen. Die Felder sind grün und der Untergrund heller.
Allerdings muss man bedenken, dass der tödlich giftige Grüne Knollenblätterpilz eine ähnlich grüne Farbe haben kann!

-> Galerie Russula virescens – Grüngefelderter Täubling


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