4. September 2026: Gymnopus dryophilus – Waldfreund-Rübling – eingeschränkt essbar
Es ist immer noch sehr trocken in den Wäldern um Gifhorn. Daher passt der Satz: Waldfreund-Rübling wächst auch, wenn sonst nichts wächst.

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3. September 2026: Neolentinus lepideus – Schuppiger Sägeblättling – ungeniessbar

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2. September 2026: Cyanoboletus pulverulentus – Schwarzblauender Röhrling – essbar in kleinen Mengen
Findet man diesen Röhrling wirkt er zunächst wie ein Filz-Röhrling. Dann blaut er wie verrückt. Aber für einen Hexenröhrling ist er nicht stämmig genug und hat keine roten Poren. Auf den zweiten Blick erkennt man den Schwarzblauenden Röhrling mit leuchtend gelben Poren. Er macht seinem Namen mit der schwarzblauen Verfärbung an Stiel und Poren alle Ehre.
Zwar gilt der Schwarzblauenden Röhrling als essbar, jedoch lautet die Verzehrempfehlung auf maximal 90g pro Jahr. Grund ist die Anreicherung mit Dimethylarsensäure, einer giftigen und krebserregenden Arsenverbindung.

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1. September 2026: Russula virescens – Grüngefelderter Täubling – essbar
Wenn man Täublinge 100% sicher erkennt, dann ist der Grüngefelderte Täubling einfach zu bestimmen. Der Hut ist unterschiedlich grün gefärbt und felderig aufgesprungen. Die Felder sind grün und der Untergrund heller.
Allerdings muss man bedenken, dass der tödlich giftige Grüne Knollenblätterpilz eine ähnlich grüne Farbe haben kann!

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