Jürgen Geier

News-2024-10

31. Oktober 2024: Lactarius deterrimus – Fichtenreizker – essbar Milchlinge mir orangeroter Milch sind essbar. So auch unser Fichtenreizker. Er unterscheidet sich von den Kiefernreizkern dadurch, dass er bei Fichten und nicht bei Kiefern wächst. Außerdem hat er einen glatten Stiel ohne Grübchen. Der Fichtenreizker und seine Milch können etwas bitterlich oder schärflich schmecken. ->

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News-2024-09

29. September 2024: Coprinus comatus – Schopftintling – essbar Der Schopftintling ist essbar und lecker. Er muss immer vorsichtig transportiert werden, er gehört immer oben auf den Pilzkorb, sonst geht er schon unterwegs kaputt. Wenn er noch reinweiß ist, kann er zubereitet werden.Der Schopftintling ist zum Pilz des Jahres 2024 bei der DGfM gekürt worden.Pilz

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News-2024-07-08

29. August 2024: Neolentinus lepideus – Schuppiger Sägeblättling – ungenießbar Dieser Pilz mag das heiße, sonnige Wetter. Er zeigt sich auf verbautem Holz und ist ein gefürchteter Verursacher von Braunfäule. Von oben ähnelt er dem Schuppigen Porling, aber auf der Hutunterseite erkennt man sofort die gesägten Lamellen und den schuppigen Stiel eines Sägeblättlings. -> Galerie:

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News-2024-05-06

29. Juni 2024: Russula ionochlora – Papageien-Täubling – essbar Die verwaschenen Farben, wie mit Tusche bemalt, deuten bereits auf einen Täubling hin. Der Sprödblättler bricht am Stiel knackig wie eine Möhre und fasert nicht. Die Lamellen splittern, wenn man sie reibt und werden nicht matschig. Das Erkennen eines Täublings, als Sprödblättler, im Gegensatz zu den

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News-2024-04

30. April 2024: Agrocybe praecox – Voreilender Ackerling – eingeschränkt essbar Wir finden derzeit kaum Pilze, aber der Voreilende Ackerling ist da. Der gesellige Frühjahrspilz mit dem häutig hängenden Ring am Stiel gilt sogar als bedingt essbar, allerdings geschmacklich nicht empfehlenswert und er soll gelegentlich zu gastrointestinalen Beschwerden geführt haben. Auffällig ist für uns der

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News-2023-10

31. Oktober 2023: Cortinarius semisanguineus – Blutblättriger Hautkopf – giftig Hautköpfe sind Schleierlinge (Cortinarien), bei denen es keine Speisepilze, aber Giftpilze gibt. Auch der Blutblättrige Hautkopf ist giftig. Wir finden ihn in unseren sauren Nadelwäldern. Der nur 2-5 cm große Hut ist gelbbraun bis olivbraun, feinschuppig, faserfilzig, seidig und typisch gebuckelt. Die Lamellen sind überraschend

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News-2023-09

30. September 2023: Clathrus archeri – Tintenfischpilz – ungeniessbar Exotisch sieht der Tintenfischpilz aus und er ist auch ein Exot. Etwa 1910 soll er von Australien nach Europa eingeschleppt worden sein. Wie die Stinkmorcheln wächst er zunächst als kugeliges weißgraues Hexenei im Boden. Schneidet man diese Hexeneier auf, sieht man bereits rote Verfärbung im Inneren.

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News-2023-08

31. August 2023: Clitopilus geminus – Würziger Tellerling – essbar Ein weniger bekannter Speisepilz ist der Würzige Tellerling. Er ist nicht einfach zu erkennen, denn ähnlich können giftige Trichterlinge und Rötlinge z.B. Riesenrötling oder essbare Maipilze oder Veilchen-Rötelritterlinge wirken. Der Hut ist blass orangeocker bis braunocker, jung konvex dann ausgebreitet und eingedellt, wellig verbogen und

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News-2023-06-07

29. Juli 2023: Amanita strobiliformis – Fransiger Wulstling – essbar, aber Verwechslungsgefahr mit lebensgefährlich giftigen Knollenblätterpilzen Oh, dieser Knollenblätterpilz ist eine Überraschung für uns. In Braunschweig unter alten Linden haben wir dieses Unikum entdeckt. Ein Fransiger Wulstling. Er soll sich weiter in Deutschlands Norden ausbreiten. Nun haben wir ihn auch bei uns gefunden. Namensgebend und

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